African Dream Safaris
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                 Tsavo Ost - Tsavo - West                               Die klassische Einsteigertour

Tsavo Ost:

 

Der Tsavo Ost Nationalpark gehört zu den ältesten, bekanntesten und größten Parks in Kenia. Seine Fläche beträgt 13 747 Quadratkilometer. Der Park wurde 1948 eröffnet. Etwa zwei Drittel des Parks sind für Besucher nicht zugänglich.

Den Park kann durch drei Eingänge befahren werden. Über Voi durch das Manyani Gate, über Mombasa durch das Buchuma Gate  und von Malindi durch das Sala Gate. Im Inneren des Parks fließen 3 Flüsse, der Athi und der Tsavo, welche im Zusammenfluss den Galana Fluss bilden. Der größte Teil des Parks besteht aus Savanne. Bekannt ist er für seine Artenvielfalt und die rote Erde. Seine Popularität besitzt er vor allem wegen der großen Anzahl an vielfältiger Tierwelt die man sehen kann. Ganz berühmt ist er für seine roten Elefanten, aber auch Löwen, Büffel, Geparden, Leoparden,  Zebras, Giraffen und andere Wildtiere.  Auch viele Vogelarten sind hier beheimatet.

Der Galana Fluß  und die Lugard Fälle sind immer ein Besuch wert. Dort finden sie den Krokodil-Aussichtspunkt, sowie zahlreiche Flusspferde.

 

Tsavo West:

 

Der Tsavo West hat seine ganz besondere Fauna und Flora mit einer Fläche von 9 065 Quadratkilometern.  Die Savanne besteht aus offenem Grasland, Buschland und Akazienwäldern, sowie Felskämmen. Zu den Wildtieren gehören Elefanten, Flusspferde, Löwen, Geparden, Leoparden, Büffel, sowie  verschiedene Pflanzen-und Vogelarten. Im Park befindet sich ein sogenanntes „Rhino sanctuary“, ein umzäuntes Schutz Gebiet, für die letzten Spitzmaulnashörner.

 

Bekannt durch Film und Literatur:

 

Die Tsavo Man-Eaters waren zwei menschenfressenden Löwen, die für den Tod  von Bauarbeitern auf der Kenia-Uganda-Bahn von März bis Dezember 1898 verantwortlich waren. Im März 1898 begannen die Briten mit dem Bau einer Eisenbahnbrücke über den Fluss Tsavo in Kenia. Das Projekt wurde von Oberstleutnant John Henry Patterson geführt. Innerhalb der 9 monatigen Bauzeit zogen zwei mähnenlose männliche Löwen durch das Camp der indischen Arbeiter. In den Nächten überfielen sie die Zelte. Die genaue Zahl der Menschen, die von den Löwen getötet wurden, ist unklar, jedoch Patterson behauptet, dass es sich um insgesamt 135 Opfer handelt. Heute  jedoch geht man von etwa 35 Opfern aus.

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